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zwiebelchen73
Beiträge: 129 | Zuletzt Online: 24.07.2015
Name
Anja Schmidt
Hobbies
Schreiben, Lesen, Tiere, Basteln
Registriert am:
24.03.2014
Geschlecht
weiblich
    • zwiebelchen73 hat einen neuen Beitrag "4. Abschnitt: S. 229 - Ende" geschrieben. 03.05.2015

      Zitat von Natalie77 im Beitrag #6
      ...

      vielleicht gehe ich zu sehr von der Lesefaulheit der Jugend aus ;-) und das sie sich nur wenig mit schwierigen Büchern beschäftigen möchten. Es freut mich aber das ich damit verkehrt liege.


      Ich glaube, die Jugendlichen selbst ist nicht unbedingt lesefaul. Doch wenn das Interesse an Büchern schon von zu Hause aus, von Eltern oder Verwandten nicht gefördert oder geweckt wird, ist es für diese Kinder schwierig einen Zugang zum Lesen zu finden. Daher erlebe ich das bei mir zu Hause ganz anders. Schon kleine Kinder lieben Bücher mit Bildern, zu denen ihnen Geschichten erzählt werden. Allerdings sind viele Kinder- und auch ein großer Teil der Jugendbücher für die Jüngeren recht einfach gehalten und so sind die Kinder mit schwierigeren Inhalten oder Schreibstilen manchmal recht schnell überfordert. Ich würde daher weniger von Lesefaulheit sondern eher von einem gesellschaftlichen Problem sprechen.

    • zwiebelchen73 hat einen neuen Beitrag "Fragen an die Autorin" geschrieben. 26.04.2015

      Hallo Alexandra,

      ich habe das Buch relativ rasch gelesen, auch wenn dies von der Schreibweise nicht ganz so einfach war wie bei "Stille Feindin".
      Hast du hier eigene Ängste oder frühere Ängste mit verarbeitet oder die Ideen nur aus Beobachtungen gezogen?

      LG Anja

    • zwiebelchen73 hat einen neuen Beitrag "4. Abschnitt: S. 229 - Ende" geschrieben. 26.04.2015

      Oh, ich hatte heute viele Lesezeit und die habe ich genutzt. So bin ich nun schon am Ende des Buches angelangt.

      Für mich zeigt es, wie sehr Erwachsene und Teenager heute oft viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt sind, um die Probleme anderer wirklich wahr oder ernst zu nehmen. Erst Marias Unfall löst eine Lawine von Ereignissen aus. Es zeigt, wie Freunde zu Mitläufern und später zu Gegnern werden können, ihre Meinung nach der Masse drehen.
      Lou, Ingi und Maria verbindet dagegen eine besondere Beziehung und ich bin froh darüber, wie sich das Ende gestaltet. Es gibt Hoffnung und zeigt, dass man zwar den falschen Weg beschreiten, aber dennoch die richtige Richtung finden kann.
      So lange Lous Postings aufregend und gefährlich waren, waren alle rundherum begeistert. Doch als es in den Augen der Zuschauer eher langweilig wird und sie sich zurück zieht, erlebt sie einen Shit-Storm, der Angst machen kann. Über meine Meinung bzgl. Ängste habe ich ja bereits geschrieben.

      Das Buch bedient sich in angenehmer Weise der Jugendsprache und wird daher sicher gut angenommen werden. Dennoch ist die Schreibweise selbst etwas schwergängig und der Inhalt hat es in sich, so dass dies kein Buch für einfach mal nebenbei sein wird. Dementsprechend ist es wiederum keine Lektüre für jedermann.

      LG Anja

    • zwiebelchen73 hat einen neuen Beitrag "3. Abschnitt: S. 151 - 228" geschrieben. 26.04.2015

      Für mich bedeutet Angst zu haben, vorsichtig zu sein und Gefahren auszuloten. Ohne Angst verliert man den Blick auf die Realität und beginnt, das Schicksal herauszufordern. Ich glaube, genau das passiert teilweise mit Lou. Zu viel Angst vor allem beeinträchtigt das Leben genauso. Die Botschaft ist für mich, das Angst in einem gewissen Maße zum Leben dazu gehört und wichtig ist.
      Aber das Buch zeigt auch, wie sehr die Medien und vor allem das Internet unser Leben beeinflussen können. Wie z. B. dieser Videoblog dazu führ sich immer weiter herauszufordern, wie die Reaktionen und Taten eskalieren können.

      LG Anja

    • zwiebelchen73 hat einen neuen Beitrag "2. Abschnitt: S. 85 - 150" geschrieben. 26.04.2015

      So langsam fange ich an Lou zu mögen.
      Das Buch selbst ist finde ich sehr gut auf Jugendliche zugeschnitten. Ängste haben wir alle und alle gehen damit unterschiedlich um. Doch was passiert, wenn wir niemanden haben, der uns bei der Bewältigung dieser Änste hilft. Für Lou bricht mit Maria der bislang einzige wahre Halt im Leben weg und dieser Videoblog ist ein Versuch, diesen wiederzufinden. Ihre BEweggründe und das, was sie erreichen möchte sind gar nicht so verkehrt, sondern die Umsetzung. Sie ist gerade 16 und fühlt sich ziemlich allein gelassen. Dennoch hätte ich in dem Alter solche Dummheiten nie und nimmer angestellt. Doch heute prägen uns auch total andere Einflüsse. Ich bin gespannt...

      LG Anja

    • zwiebelchen73 hat einen neuen Beitrag "1. Abschnitt: Anfang - S. 84" geschrieben. 26.04.2015

      Den Prolog fand ich zum Einstieg richtig toll. Er wirft so viele Fragen auf, die man unbedingt beantwortet haben möchte und daher auf jeden Fall weiter liest.
      Die Schriftart im Buch finde ich toll. Ich stehe ja auf Schnörkel und irgendwie passt es. Das Leben ist nicht geradlinig sondern eher kurvig.

      Aber auch ich brauchte etwas, um mit der Geschichte und den Protagonisten warm zu werden. Bisher ist es interessant, doch wirklich fesseln konnte es mich bisher leider noch nicht.

      LG Anja

    • zwiebelchen73 hat einen neuen Beitrag "Buch-Info + Teilnehmerliste" geschrieben. 23.04.2015

      Mein Buch ist auch da! Dürfen wir schon starten?

      LG Anja

    • zwiebelchen73 hat einen neuen Beitrag "Devil's River - Thomas Thiemeyer" geschrieben. 21.04.2015

      Zu Beginn muss ich mich outen. Ich habe zuvor noch nie ein Buch von Thomas Thiemeyer gelesen. Doch all die Kommentare und der Klappentext zum Buch machten mich neugierig. Jetzt bin ich froh, mit dieser Eigenschaft gesegnet zu sein, da mir diese Geschichte ein wundervolles Leseerlebnis bescherte. Ich durfte an einer tollen Leserunde bei Katze mit Buch und Autorenbegleitung teilnehmen.

      Erst dachte ich, es handelt sich um einen Thriller im Westernstil mit mystischen Einschlägen, doch dieses Buch ist so vieles mehr. Es lässt sich nicht wirklich in ein Genre pressen und wird somit einer großen Bandbreite von Lesern Lesevergnügen bringen. Ihr findet hier von Elementen eines Romans, Western, Thriller, Mystery bis hin zur Liebesgeschichte alles vereint.

      Alte Dachböden und Geheimnisse üben schon immer eine große Anziehungskraft auf mich aus. Was es da doch alles zu finden geben könnte. Genauso geht es Eve, deren geliebte verstorbene Großmutter sie auf eine Reise in die Vergangenheit und zu ihren Wurzeln schickt. Die Geschehnisse in der Gegenwart bilden den Mantel für die eigentliche Geschichte, deren Helden River und Blake sind.
      Beide Zeitstränge harmonieren miteinander bzw. ergänzen sich. Sie sind gut durchdacht und halten die Spannung hoch. Die bildliche und farbliche Schreibweise lässt den Leser das Buch wie einen Film erleben.

      River ist eine starke und kluge Persönlichkeit, die sich in einer von eher Männern bestimmten Welt und in der Wildnis Kanadas durchschlägt. Aber auch sie umgibt ein Geheimnis, das es zu lüften gilt.
      Dagegen verkörpert Blake eigentlich die dunkle Seite, denn er ist ein gesuchter Mörder. In ihm verbergen sich tiefe seelische Abgründe. Dennoch schafft es Thomas Thiemeyer gerade die Figur des Blake so zu gestalten, dass man diesen Mann gern haben muss. Nach und nach lichten sich auch die Geheimnisse in dessen Vergangenheit und man beginnt zumindest zu verstehen, warum dieser Mensch zu dem wurde, was er darstellt.
      River schafft es, die gute verschüttete Seite von Blake hervorzurufen. Ich hoffe, ich verrate nicht zu viel, wenn ich sage, dass es nicht das Happy End geben wird, auf das man immer wieder hofft. Doch nur so ist das Ganze auch glaubwürdig.

      Wir erfahren aber auch mehr über indianische Riten und mystischen Glauben. Es bleibt euch überlassen zu entscheiden, welche mystischen Überlieferungen und Kulte wahrhaftig sind und was der Fantasie entsprungen ist. Einige Fragen bleiben auch am Ende des Buches zurück und lassen uns so noch eine Weile in der kanadischen Wildnis verweilen.

      Fazit:

      Ein absoluter Lesegnuss mit vielschichtigen Stilelementen.

    • zwiebelchen73 hat einen neuen Beitrag "Buch-Info + Teilnehmerliste" geschrieben. 20.04.2015

      Hallo in die Runde,

      da bin ich ja froh, dass noch alle Bücher unterwegs sind. Ich dachte schon, unsere Post ist mal wieder schusselig. Aber ich glaube, letzte Woche wurde mehrfach gestreikt, so dass wir bestimmt diese Woche einen gefüllten Briefkasten haben werden. Ich freue mich schon.

      LG Anja

    • zwiebelchen73 hat einen neuen Beitrag "Buch-Info + Anmeldethread" geschrieben. 09.04.2015

      Die Leseprobe hat sich prima gelesen und ich weiß nicht, ob ich in der Schule den Mut zu solch einem Experiment gehabt hätte. Ich würde gern erfahren, wohin die Geschichte führt und welche Erkenntnisse sich am Ende ergeben. Außerdem bin ich gespannt, welche Fragen hier in den Raum geworfen werden. Da muss ich selbst erst einmal nachdenken, welche Fragen ich stellen würde...

      Ich liebe Bücher, die irgendwie anders sind und würde dieses gern kennenlernen.

    • zwiebelchen73 hat einen neuen Beitrag "6. Abschnitt: Drei Monate später..." geschrieben. 09.04.2015

      Ich glaube, Antje hat hier ein Buch geschaffen, das die jüngeren Leser zusammen mit ihren Eltern lesen sollten, um danach noch ganz viel und oft darüber zu sprechen. Es lässt ja schon uns "Ältere" nicht unberührt. Doch es ist wichtig, auch diese oder gerade diese Dinge anzusprechen. Die Welt ist nicht immer nur schön, sondern hat auch ihre dunklen Seiten...

      Mit den eigenen Gedanken, die sich nach diesem Schluss auftun, könnte man bereits das nächste Buch füllen :)

    • zwiebelchen73 hat einen neuen Beitrag "5. Abschnitt: Kapitel 13-15" geschrieben. 09.04.2015

      Zitat von Maggie im Beitrag #5

      Die Idee mit den Schatten und dem identischen, nur spiegelverkehrten Unland finde ich auch super. Die Frage, was mit Unland passiert ist, habe ich mir auch gestellt Anja. Aber wahrscheinlich ist es zeitgleich mit Waldburgen entstanden. Und weil es Schattenwesen sind, ist es eben ein dunkler Ort der Zerstörung geworden. So war meine Interpretation.
      Jeder von uns hat doch eine dunkle Seite, die irgendwo "hausen" muss.



      Deine Interpretation Maggie finde ich gut. Dennoch empfand ich die Schattenwesen nicht unbedingt als dunkel oder böse, eher wie eine Art Spiegelbild ohne Farbe. Aber deine Erklärung passt irgendwie. Jeder von uns hat verschiedene Seiten und lebt doch nicht alle aus. Siehe nur den unterschiedlichen Geschmack der "Schatten" bzgl. Klamotten....

    • zwiebelchen73 hat einen neuen Beitrag "1. Abschnitt: Kapitel 1-3" geschrieben. 09.04.2015

      Hallo Antje,

      das ist die hier toll gelungen!

      LG Anja

    • zwiebelchen73 hat einen neuen Beitrag "17 Briefe oder der Tag, an dem ich verschwinden wollte" geschrieben. 09.04.2015

      Das Buch beginnt sehr langsam und verhalten. Anfangs erfahren wir nur durch Andeutungen und kleine Einblenden, wie kompliziert das Leben der Protagonistin verläuft. Mit dem Fortgang der Geschichte lichtet sich der Nebel und die Hintergründe werden erklärt.

      Line schreibt Briefe, da sie niemanden hat, mit dem sie über ihre Probleme sprechen kann. Das ihr "Abschiedsbrief" von Anton gefunden und beantwortet wird ist ein großer Zufall. Dennoch entwickelt sich ein Briefwechsel, bei dem es beiden immer leichter fällt über Ängste und Probleme zu schreiben und dem anderen mit Ratschlägen zur Seite zu stehen.

      Dabei sind Anton und Line grundverschieden. Anton scheint alles zu haben, ein liebevolles Elternhaus, Freunde, er ist ein guter Sportler, beliebt und mit dem Supergirl der Schule zusammen.
      Aber auch seine heile Welt beginnt zu bröckeln und Lines Worte rütteln ihn aus seiner Lethargie. Sein Leben ist nicht so, wie er es die Außenwelt und sich selbst glauben lassen möchte.
      Anton fängt an die Dinge zu hinterfragen und lernt, eigenständig zu denken und zu handeln.

      Line hat es zu Hause nicht leicht, fühlt sich für alle verantwortlich und verkriecht sich hinter ihren Zwangsneurosen. In der Schule ausgegrenzt und verlacht, unsicher und traurig scheint sie zu verkümmern. Doch Antons Briefe beginnen eine Seite in ihr zum Klingen zu bringen, die sie selbst noch nicht kannte. Sie lernt viel über sich selbst und beginnt, sich Hilfe zu suchen. Nach und nach wird aus dem hässlichen schüchternen Entlein ein strahlender Schwan. Line entdeckt das Leben.

      Das Buch umschließt noch mehr vielschichtige Charaktere, die alle ihre eigene Rolle haben und für diese Geschichte wichtig sind.

      Lines Ausgrenzung in der Klasse grenzt schon sehr an Mobbing. Ich habe versucht, mich daran zu erinnern, wie es zu meinen Schulzeiten war. Ja, auch wir haben gelästert und Grüppchen gebildet, doch die Gesellschaft und die Einflüsse haben sich in den vergangenen Jahren massiv geändert. Leider sind sich viele gar nicht mehr bewusst, wie bösartig und verletzend manche Äußerungen sind.
      Der Umgang untereinander ist rauer und unüberlegter geworden. Der Alltag unserer Kinder ist schwieriger geworden, so dass der Rückhalt in der Familie oder auch im Freundeskreis an Bedeutung zugenommen hat.

      Am Ende lösen sich viele Probleme, doch der Weg für Line und Anton ist offen. Es ist kein endgültiger Schluss und dieses doch offene Ende finde ich gut. Somit bleibt viel Raum für eigene Überlegungen.

      Fazit:

      17 Briefe ist ein wichtiges und lehrreiches Jugendbuch. Es hat genau die richtige Mischung zwischen Tiefgang und Unterhaltung, um die Zielgruppe anzusprechen.

    • zwiebelchen73 hat einen neuen Beitrag " Fragen an die Autorin" geschrieben. 06.04.2015

      Hallo Antje,

      mich würde ja auch interessieren, ob meine Fantasie nun Purzelbäume schlagen muss oder ob es noch eine spannende Fortsetzung geben wird. Genügend Potential existiert ja, doch von der letzten Leserunde her weiß ich ja, dass du diese Art Ende magst. Doch Franka und all die anderen sind mir richtig ans Herz gewachsen und ich würde gern noch ein wenig länger bei ihnen verweilen.

      LG Anja

    • zwiebelchen73 hat einen neuen Beitrag "6. Abschnitt: Drei Monate später..." geschrieben. 06.04.2015

      Gibt es wirklich keine andere Möglichkeit, als Fussel zu opfern? Kann dieser Plan überhaupt gelingen? Sind Franka und ihre Freunde die einzigen, die zu Schatten verdammt wurden und nun dort leben müssen oder leben dort sonst nur die Schatten selbst?

      Ich mag ja offene Enden, doch dieses Mal bleibe ich ein wenig unbefriedigt zurück. Da sind die Schicksale der Kinder und die ungewisse Zukunft. Die Frage, warum Unland so geworden ist und ob man daran etwas ändern könnte...

    • zwiebelchen73 hat einen neuen Beitrag "5. Abschnitt: Kapitel 13-15" geschrieben. 06.04.2015

      Die Idee mit den Schatten finde ich spannend. Es scheint ja egal zu sein, ob man im Dorf geboren wurde und nur zugezogen ist. Irgendwie entsteht ein Schatten. Doch warum? Und was ist damals mit Unland passiert, wenn es zeitgleich mit Waldburgen gebaut wurde?

    • zwiebelchen73 hat einen neuen Beitrag "4. Abschnitt: Kapitel 10-12" geschrieben. 06.04.2015

      Ich vermute ja auch wie Maggie, das in Unland irgendjemand lebt, doch wer? Warum wagt sich niemand dorthin und welche Verbindung besteht zu Waldburgen? Warum sollte Siemann sonst all die Lebensmittel in Kühlboxen dorthin fahren. Für einen einzelnen Menschen scheint es aber zu viel zu sein...

      Was ist mit all den Kaninchen passiert und warum zeigen alle Verdachtsmomente auf Eulenruh? Es kann nicht nur damit zu tun haben, dass sie Fremde in einer eingeschworenen Dorfgemeinschaft sind.

    • zwiebelchen73 hat einen neuen Beitrag "3. Abschnitt: Kapitel 7-9" geschrieben. 06.04.2015

      Oh, Kinder können grausam sein, doch dieser Lehrer ist fast noch schlimmer. Franka hatte ja überhaupt keine Chance für einen guten Start in der Schule. Warum sind alle so extrem ablehnend?

      Ann ihr Vorgehen bzgl. der Recherchen fand ich interessant, aber nicht zu abwegig. Ich hatte auch mal vor einigen Jahren etwas in der Babynahrung meiner Tochter und habe ganz naiv die Firma angeschrieben, damit so etwas nicht weiter vorkommt. Da kam auch ein kleines Entschuldigungspaket. Hoffentlich gibt es nicht bald eine Menge Nachahmer

      Die Geschichte von Axel und Denise macht traurig und man möchte die beiden am liebsten mit ganz viel Liebe überschütten. Da blickt man in eine Menge Abgründe...
      Ich hoffe, die beiden können irgendwann wieder ein relativ normales Leben führen.

    • zwiebelchen73 hat einen neuen Beitrag "2. Abschnitt: Kapitel 4-6" geschrieben. 06.04.2015

      Jeder der Jugendlichen und vor allem auch Axel und Denise scheinen traumatische Erlebnisse verarbeiten zu müssen. Ich möchte gern wissen, was ihnen passiert ist und wie das noch mit der Entwicklung der Geschichte zusammenhängt.
      Die Stromausfälle scheinen einem Muster zu folgen. Was geschieht draußen, wenn das Licht ausgeht? Alle scheinen Angst davor zu haben, sich vor die Türen zu wagen.
      Das Fernglas ist ein merkwürdiges Geschenk und ich wüsste zu gern, von wem es stammt.

Empfänger
zwiebelchen73
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