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Gronik
Beiträge: 224 | Zuletzt Online: 25.07.2017
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weiblich
    • Gronik hat einen neuen Beitrag "Götterfunke. Liebe mich nicht. - Marah Woolf" geschrieben. 07.03.2017

      Jess und ihre beste Freundin Robyn sind auf dem Weg ins Sommercamp. Auf dem Weg dorthin geraten sie in ein Unwetter und haben einen schrecklichen Autounfall – oder doch nicht? Hat Jess das alles nur geträumt? Es scheint so...

      Im Camp angekommen, trifft sie auf Cayden, den unglaublich gutaussehenden Neffen der Campleiter. Merkwürdigerweise haben sowohl diese als auch ihre Kinder alle auffällige griechische Götternamen: Zeus, Hera, Apoll, Athene – nur ein Spleen? Was sonst, denn die Götter sind schließlich nur Sagengestalten!

      Obwohl Cayden sich nicht gerade liebenswürdig verhält, fühlt sich Jess schnell zu ihm hingezogen. Ihr Verstand warnt sie vor ihm, aber ihr Körper verrät sie regelmäßig. Eigentlich finde ich solche Szenen in Jugendbüchern ja eher zum Augenrollen, aber Jess kommentiert ihr Verhalten in ihren Gedanken durchaus selbstkritisch bis entsetzt und kann teilweise selbst nicht fassen, wie es ihr ergeht, was dann doch zum Schmunzeln führt.

      Was Jess nicht weiß: Cayden ist eigentlich Prometheus und sein sehnlichster Wunsch ist es, menschlich zu sein. Diesen Wunsch erfüllt Zeus ihm, wenn er ein Mädchen findet, das ihm widerstehen kann. Aber wie soll irgendein menschliches Mädchen Nein zu einem griechischen Gott sagen können? Eigentlich ist es aussichtslos, aber Cayden hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Für das jeweilige Mädchen endet dieses Spiel allerdings immer böse und mit gebrochenem Herzen, denn für ihn sind sie ja nur Mittel zum Zweck. Wird es auch Jess so ergehen?

      Schnell wird klar, dass Jess irgendwie anders ist. Wird das Spiel dieses Mal anders verlaufen?

      Ich kannte von Marah Woolf bisher ihre im Selfpublishing verlegten Bücher und war neugierig auf ihren ersten großen Verlagstitel. Die Kombination aus Jugendromanze und griechischer Göttersage klang ebenfalls vielversprechend.

      Ich habe das Buch auch durchaus mit Vergnügen gelesen, auch wenn mich die Bedienung vieler Klischees streckenweise auch ein wenig genervt hat. Die Nebenfiguren haben mich teilweise mehr interessiert als die beiden Protagonisten, deren Verhalten (eigentlich gegenseitige Abneigung bei gleichzeitiger unglaublicher körperlicher Anziehung) doch sehr stereotyp war.

      Aufgelockert wird die Handlung auch immer wieder durch kleine Einschübe aus Sicht des Götterboten Hermes, der den Auftrag hat, den Verlauf des Spiels als unsichtbarer Beobachter im Blick zu behalten und der dies auf amüsante Weise kommentiert.

      Die Story bietet auf jeden Fall einiges an Potential und auf jeden Fall gute Unterhaltung, zwischendurch aber auch immer wieder Längen. Zudem handelt es sich um den Auftaktband einer Trilogie, Band 2 und 3 sind für September 2017 und März 2018 angekündigt, es heißt nun also erstmal warten, bis es weitergeht!

    • Gronik hat einen neuen Beitrag "Buch-Info + Teilnehmerliste" geschrieben. 31.08.2016

      Danke für die Nachricht, das Buch interessiert mich, aber ich bin in der Woche im Urlaub und werde da nicht zum Lesen/Posten kommen.

    • Gronik hat einen neuen Beitrag "In der ersten Reihe sieht man Meer - Volker Klüpfel und Michael Kobr" geschrieben. 02.06.2016

      Wenig Handlung - viel Spaß!

      Alexander Klein hat sich überreden lassen, wieder einmal mit der ganzen Familie an die Adria zu fahren. Am Vorabend des Reisebeginns schläft er über einem alten Fotoalbum und mit den Erinnerungen an damals ein – und erwacht am nächsten Morgen als sein 15jähriges Ich, dazu verdammt, den typisch deutschen Italienurlaub in den 80er Jahren noch einmal zu erleben!

      In den 80er Jahren war ich selbst noch relativ jung, dennoch kamen beim Lesen dieses Buches viele Erinnerungen hoch! Vollgepackte Urlaubsautos, 3 Kinder auf der Rückbank, den halben Hausstand im Kofferraum oder unter den Sitzbänken, Grenzkontrollen, trostlose Feriensiedlungen aus Beton, Vorurteile, wohin man blickt und vieles mehr!

      Natürlich strotzt das Buch nur so vor Klischees! Aber haben die meisten Klischees nicht auch immer irgendwo einen wahren Kern?
      Aus Sicht von Alex, der zwar in seinem dicklichen, pickligen 15jährigen Körper steckt, geistig aber 3 Jahrzehnte voraus ist, erleben wir das alles hautnah mit! Peinliche Momente voller Fremdschämen gibt es reichlich und man fragt sich immer wieder, warum man damals überhaupt ins Ausland in Urlaub gefahren ist, wo man doch so voller Vorurteile steckte und daheim doch sowieso alles besser war?

      Ich habe mich beim Lesen köstlich amüsiert! Manchmal waren die Witze etwas zu derb, wurden zu häufig wiederholt und die Klischees etwas zu sehr übertrieben, aber dennoch war das damals ja teilweise wirklich so!

      Die Story muss man suchen, eine wirkliche Handlung gibt es nicht. Die Urlaubsgeschichte der Familie Klein dient in erster Linie als Rahmenhandlung, um das Jahrzehnt des modischen Grauens noch einmal ordentlich durch den Kakao zu ziehen.

      Das Buch bietet amüsante Unterhaltung, einige Stunden grinsenden Lesevergnügens – nicht mehr, aber auch nicht weniger!

      Die Kapitel sind mit Songtiteln aus den 80ern überschrieben und der eine oder andere Ohrwurm hat sich direkt bei mir eingenistet! Das Ende bietet dann noch eine kleine Überraschung zum Nachdenken.

      Insgesamt hat mir das Buch richtig Spaß gemacht, zumindest nachdem ich mich von meinem Anspruch an Handlung und einen roten Faden verabschiedet hatte!

    • Gronik hat das Thema "Endgültig - Andreas Pflüger" erstellt. 02.06.2016

    • Gronik hat einen neuen Beitrag "Ich lese im Juni" geschrieben. 09.07.2015

      Hatte ich das mit der Hitze geschrieben? Kann mich gar nicht erinnern

    • Gronik hat einen neuen Beitrag "Ich lese im Juni" geschrieben. 07.07.2015

      Es ist schon Juli *g*

      Stimmt... die Hitze

    • Gronik hat einen neuen Beitrag "Ich lese im Juni" geschrieben. 17.06.2015

      Zitat von tweed im Beitrag #12
      Ich habe gestern mit "Die Chroniken der Hagzissa" begonnen.


      Das lese ich nächsten Monat in einer Leserunde und bin schon gespannt.

      Ich les gerade wieder mal parallel.
      Gina Mayer - Das Medaillon
      Brigitte Kanitz - Fahr zur Hölle, Schatz

    • Gronik hat einen neuen Beitrag "Ich lese im Juni" geschrieben. 03.06.2015

      Ich lese
      Susanne Goga - Der dunkle Weg
      und
      Susan Abulhawa - Als die Sonne im Meer verschwand

    • Gronik hat einen neuen Beitrag "Devil's River - Thomas Thiemeyer" geschrieben. 08.04.2015

      Interessant, danke für die Hintergrundinfo. Ich bin grundsätzlich ein Fan von Geschichten auf 2 Ebenen, aber die müssen dann für mich wenigstens annähernd ausgewogen sein. Sonst lieber gleich einen ganz "historischen" Roman.

    • Gronik hat einen neuen Beitrag "Devil's River - Thomas Thiemeyer" geschrieben. 06.04.2015

      England, 2015. Als ihre Großmutter stirbt und ihr ihr Haus hinterlässt, entdeckt Eve ein Familiengeheimnis. Auf dem Dachboden des Hauses steht eine alte Kiste voller kleiner Erinnerungsstücke und einer tagebuchähnlichen, geheimnisvollen Geschichte, die Eve in eine andere Zeit und einen anderen Kontinent entführt.

      Diese Geschichte spielt in Kanada im Jahr 1878. Ein brutaler Mörder streift durchs Land, er tötet anscheinend willkürlich Frauen. Eine Gruppe Männer tut sich zusammen, um ihn zu verfolgen und gefangen zu nehmen. Sie kennen seinen Namen, Nathan Blake, und sind ihm dicht auf der Spur.

      Während ihrer Jagd treffen sie auf River, eine weiße Frau, die beim Stamm der Ojibwe aufgewachsen ist und dort inzwischen die Heilerin ihres Dorfes ist. Doch während sie auf der Suche nach seltenen Kräutern war, ist in ihrem Dorf etwas Schreckliches geschehen. Die Bewohner sind tot oder verschwunden, die Leichen der Getöteten sind sie aufs Abscheulichste verstümmelt, es ist unvorstellbar, dass ein Mensch so etwas getan haben soll.

      River ist überzeugt davon, dass eine uralte Legende, ein Monster, verantwortlich ist und sie will es zur Strecke bringen. Doch wie soll ihr allein das gelingen?

      Ich habe schon verschiedene Bücher von Thomas Thiemeyer gelesen, doch dieses hier ist anders. Ich tue mich schon schwer damit, es in ein bestimmtes Genre einzuordnen, es ist irgendwie ein mystischer Western-Thriller.

      Dementsprechend schwer fällt mir auch die Bewertung. Die Kapitel rund um Blake, die Verfolger und River waren äußerst spannend und absolute Pageturner. Auch der mystische Aspekt war gut eingeflochten und nahm nicht überhand, eher rationalen Lesern wir mir wurden auch Erklärungen geboten, jeder Leser kann sich selbst überlegen, welche Interpretation der Geschehnisse er wählt.

      Wenig überzeugend fand ich die Handlung im Heute rund um Eve. Auch wenn diese nur einen Rahmen bieten sollte, blieb mir Eve zu blass und die weiteren Figuren, die hier auftreten, waren schlicht unnötig. Diese Kapitel habe ich bald nur noch schnell quergelesen, da sie mich leider überhaupt nicht fesseln konnten und ich lieber schnell wieder zur eigentlichen Geschichte nach Kanada zurückwollte. Das spricht zwar für diesen Teil des Buches, aber wenn man schon eine Handlung auf zwei Ebenen schreibt, sollten beide wenigstens ansatzweise interessant sein beziehungsweise interessante Figuren bieten. Das war für mich hier bei der Rahmenhandlung nicht der Fall.

      Da mich die Haupthandlung in der Vergangenheit aber größtenteils überzeugen konnte, erhält das Buch von mir knappe 4 von 5 Punkten.

    • Gronik hat einen neuen Beitrag "6. Abschnitt - Kapitel 48 bis Ende" geschrieben. 27.03.2015

      So, jetzt bin ich auch fertig.
      Wie schon von mir erwartet, wird River in der Hochzeitsnacht schwanger und dieses Kind ist somit Eves Vorfahrin.
      Dass Blake den Kampf nicht überlebt, war für mich auch keine wirkliche Überraschung. Wie hätte er als Massenmörder denn einfach mit River und dem Kind weiterleben können? Auch wenn etwas Gutes in ihm steckte, er hat scheußliche Taten verübt und viele Menschen getötet. Von daher war sein ehrenvoller Tod die einzige Lösung.

      Die Gegenwartshandlung um Eve hat mich nicht so ganz überzeugt, das war mir einfach zu schwach. Das war für mich einfach nur ein Rahmen, aber die Figuren hier haben wenig eigenes Profil entwickelt und spielten somit nicht wirklich eine Rolle. Eve geht ja auch nicht selbst auf die Reise, sondern liest einfach nur die Aufzeichnungen ihrer Großmutter. Für mich relativ unspektakulär.
      Dass sie sich am Ende entscheidet, Rupert nicht zu heiraten und doch noch selbst auf Spurensuche zu gehen, ist immerhin was.
      Das Umschwenken der Mutter, die vorher so sehr zur unsympathischsten Figur des Buches aufgebaut wurde, kam mir zu plötzlich.

    • Gronik hat einen neuen Beitrag "5. Abschnitt - Kapitel 37 bis 47" geschrieben. 26.03.2015

      Ich freu mich auf heute abend und fertiglesen!

      Ich nehme an, River nimmt Blake nun zum Mann und damit irgendwie in den Stamm auf? Ob das zählt? Sie ist ja auch keine "echte" Indianerin.
      Die Bruja ist mir nicht wirklich sympathisch, aber sie tut immerhin seit langer Zeit, was sie kann, um das Monster, das sie auf die Welt losgelassen hat, halbwegs in Schach zu halten.
      Dass River nun aber ungefragt diesen Posten übernehmen soll, ist nicht wirklich fair ihr gegenüber!

      Blakes Mutter war ja auch eine gruselige Frau. Ich schaue gerade die Serie "Bates Motel", da geht es auch um eine eher ungesunde Mutter-Sohn-Beziehung...

      Da ja irgendeine Beziehung zu Eve in der Gegenwart bestehen muss, denke ich, dass River und Blake eine Hochzeitsnacht haben werden und sie daraufhin schwanger wird. Wenn Blake das Ungeheuer tatsächlich besiegen kann, kann sie danach auch den Berg wieder verlassen und muss nicht dort bleiben. Aber ich denke, er wird sterben und sie muss das Kind dann alleine aufziehen... Wie auch immer die Nachkommen später mal in London landen. Aber vielleicht findet River ja auch noch Verwandte ihrer toten Eltern wieder und geht daraufhin nach England? Oder eben ihr Kind oder spätere Nachkommen.

    • Gronik hat einen neuen Beitrag "4. Abschnitt - Kapitel 27 bis 36 " geschrieben. 24.03.2015

      Gewagt von River, Blake zu befreien. Aber er verhält sich ihr gegenüber bisher wirklich anständig, selbst in der Szene, als sie weggetreten ist und ihm völlig ausgeliefert wäre.
      Steckt in dem durchgeknallten Mörder also doch noch irgendwo ein guter Kern? River scheint daran zu glauben. Und auch ihr Hund hat nichts gegen ihn, das hat mich erstaunt, denn Tiere haben ja nochmal eine ganz andere Intuition und können Menschen oft viel besser einschätzen als wir.

      Die Szene mit dem Bär war ja dann auch total abgefahren! Blake als Bärenflüsterer...
      Den beiden Wilderern gegenüber sind sie dann wieder gar nicht zimperlich, aber River lässt sie immerhin am Leben. Ob die wohl daraus lernen werden?

      Die Toten in den Bäumen sind sehr gruselig. Was ist im Dorf und danach passiert? Wer oder was tut so etwas?
      Ich kann mir momentan noch kaum vorstellen, wie es zu einer "logischen" Auflösung kommen könnte. Ich hoffe aber, dass es nicht total mystisch-offen bleibt, denn so was mag ich als Leser irgendwie gar nicht.

    • Gronik hat einen neuen Beitrag "3. Abschnitt - Kapitel 17 bis 26" geschrieben. 22.03.2015

      Mich hat überrascht, das die Blake nun doch erwischt haben. Irgendwie hatte ich damit gerechnet, dass er ihnen noch länger entkommt. Schlimm, dass Goodfellow dabei sterben musste. Als der angebliche Pinkerton nicht antwortete, habe ich gleich befürchtet, dass es eine List ist und Goodfellow hatte das auch schnell durchschaut.
      Da hat der Sheriff einmal ganz mies reagiert. Aber ich denke, er macht sich ziemliche Vorwürfe deswegen.

      River und die Gruppe sind nun aufeinandergestoßen. Wer oder was hat in ihrem Dorf gewütet? Irgendwie passten diese verknoteten Leichen für mich zu Blakes Inszenierungen, zB dem an die Wand genagelten Hund. Aber er kann es ja nicht gewesen sein?

      Die Eve-Abschnitte sind hier recht knapp und das reicht auf völlig. Ich will auch lieber wissen, wie es mit River und den anderen weitergeht!

Empfänger
Gronik
Betreff:


Text:
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