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Charlene O
Beiträge: 37 | Zuletzt Online: 22.06.2014
Name
Charlene Otremba
Registriert am:
18.10.2013
Geschlecht
weiblich
    • Charlene O hat einen neuen Beitrag "4. Abschnitt: S.249 - Ende" geschrieben. 16.03.2014

      Mein Geadnke: Ich glaube mir fehlen ein paar Seiten vom Buch :-)
      Generell mag ich ja eher Reihen, bei denen die einzelnen Bände auch in sich geschlossen sind, weil ich jetzt wieder ganz hibbelig warten muss!!!!!
      Die Fragezeichen sind bei mir jetzt auch riesig und ich spinne mir schon Fortsetzungen aus...

    • Charlene O hat einen neuen Beitrag "Aufmachung des Buches" geschrieben. 16.03.2014

      Ich finde die Bebilderung toll und finde auch, dass die Tipps (zum Beispiel die Blätter einiger Gemüsesorten zu nutzen) hilfreich und nicht geläufig sind.
      Da die Geriochte eh nicht immer genauso ausshen, wie man es auf den Fotos sieht, bin ich auch nicht böse, dass nicht alles bebildert ist. ich bin eh lieber ein kleiner Experimentierer und wandle noch ein wenig die Rezepte ab.

    • Charlene O hat einen neuen Beitrag "2. Abschnitt: S.92 - S.176" geschrieben. 09.03.2014

      Aaahhh, diese Anspielungen isnd so gemein, weil ich dann imemr gleich recherchieren muss und mich nicht entscheiden kann, ob ich weiterlesen soll oder nachschauen woll :-)
      Leider bin ich gerade erst bei dem zweiten Abschnitt. Das liegt auf gar keinen Fall an dem Buch. Ich finde die Handlung und die Erzählweise genial. Es liegt einfach an der fehlenden Zeit!!!
      Die düsteren Elemente finde ich klasse und man merkt, dass das Buch im gegensatz zu Artemis von Beginn an ein All-Ager sein soll. Einfach schön.

    • Charlene O hat einen neuen Beitrag "Buch-Info + Teilnehmerliste" geschrieben. 09.03.2014

      Cool!!! Ich bin gerade beruflich und renovierungstechnisch so eingespannt, dass ich die Auslosung ganz verpasst habe und mich gestern tierisch freuen konnte. Ich habe auch schon einen Blick reingeworfen. Einfach toll!

    • Charlene O hat einen neuen Beitrag "1. Abschnitt: S.9 - S.91" geschrieben. 26.02.2014

      Keine Ahnung. In Entenhausen hätte ich mich ausgekannt, aber die Looney Tunes sind mir eher fremd. Außer vielleicht, dass es immer das Gefühl hat, dass das ganze Universum gegen ihn ist?!

    • Charlene O hat einen neuen Beitrag "1. Abschnitt: S.9 - S.91" geschrieben. 25.02.2014

      Ich war auch sofort in der Geschichte drin. Aber so geht es mir ehrlich gesagt mit allen Colfer-Büchern :-)
      Für ein Jugendbuch fand ich es auch erst ein wenig düster, aber das steigert noch die Spannung.

    • Charlene O hat einen neuen Beitrag "Buch-Info + Teilnehmerliste" geschrieben. 13.02.2014

      Oh, da wäre ich auch gerne dabei. Wir schmeißen hier einfach viel zu viel weg, weil wir schlicht nicht wissen, was wir daraus kochen könnten.

    • Charlene O hat einen neuen Beitrag "Neu im Februar 2014" geschrieben. 09.02.2014

      Bei mir kam das als Rezensionsexemplar an [[File:17592.jpg|none|auto]]

      Und dann habe ich noch "Bienensterben" gewonnen.

    • Charlene O hat einen neuen Beitrag "Rezensionen im Forum einstellen" geschrieben. 08.02.2014

      Danke!

    • Charlene O hat einen neuen Beitrag "Externe Blogs der Forumsmitglieder" geschrieben. 08.02.2014

      Hat ja nur drei Monate gedauert bis ich gemerkt habe, dass mein Link nicht funktioniert. Oh man....
      Ich überarbeite das mal. Irgendwie liegt es daran, dass bestimmte Einstellungen noch nicht adarauf abgestimmt sins, dass man auch Adressen mit Umlauten haben kann. Aber es kann auch daran liegen, dass es sich dabei um eine Art Umleitung handelt.
      Na gut, dann nehme ich halt die lange Adresse. Aber wenn man bücherstadt.com eintippt, klappt es ja

    • Charlene O hat einen neuen Beitrag "Rezensionen im Forum einstellen" geschrieben. 08.02.2014

      Aber das macht dann nur derjenige, der den ersten Eintrag schreibt, oder? Ich hänge dann meine Rezi als Antwort ran.

    • Charlene O hat einen neuen Beitrag "Die besseren Wälder - Martin Baltscheit" geschrieben. 08.02.2014

      Der kleine Ferdinand und seine Eltern sind Wölfe, denen es in ihrer Heimat nicht besonders gut geht. Die schlechte wirtschaftliche Lage führt zu einem Mangel in den verschiedenen Lebensbereichen. Schon lange reden die beiden Erwachsenen daher über eine eventuelle Flucht. Als es wieder nicht genug Nahrung gibt, macht sich die kleine Familie auf den Weg in die besseren Wälder, von denen sie schon so viel gehört haben. Zwischen dem alten Leben und dem hoffentlich besseren Leben liegen nicht nur einige Kilometer, sondern auch eine Grenze, die stark überwacht wird und teilweise aus einer Mauer besteht. Im Schutze des starken Schneefalls soll der Grenzübertritt gewagt werden. Doch Ferdinands Eltern erreichen das gelobte Land nie. Ferdinand schafft es in das andere Land, in dem er auf ein kinderloses und seltsam aussehendes Paar trifft, dessen Laute er nicht versteht. Es sind Schafe. In der ganzen Gegend leben nur Schafe. Das Paar diskutiert eine Weile, ob sie den kleinen Wolf nicht lieber töten sollten. Doch im Endeffekt siegen die Gefühle. Ferdinand wird durch die Erziehung der beiden und einige kosmetische Tricks zum Vorzeigeschaf, das über seine eigentliche Herkunft nichts mehr weiß. Als er fast erwachsen ist passiert jedoch ein schrecklicher Mord. Ferdinand wird direkt neben der Leiche gefunden und ist somit der Hauptverdächtige. Im Gefängnis erkennt er seine wahre Identität. Und somit beginnt eine Suche nach sich selbst und nach der Wahrheit.

      Es gibt Bücher, bei denen man noch leichte Fragezeichen über dem Kopf hat, weil man sich nicht sicher ist, ob man die Intention des Autors richtig verstanden hat. Und ich muss zugeben, dass es Geschichten gibt, zu denen ich gar keinen Zugang finden kann.
      Beim Lesen von “Die besseren Wälder” fühlte ich von beiden Gegensätze ein wenig. Zunächst hatte ich auch ein paar Fragezeichen über dem Kopf, habe dann aber einfach während des Lesens meine eigene Interpretation eingebunden. Und genau das wollen doch die meisten (guten) Autoren. Sie geben eine Rahmenhandlung vor, die den Kopf des Lesers aber noch dazu veranlasst eigene Gedanken und Gefühle einzubinden. Das gelingt aber leider nicht allen Autoren. Doch Baltscheit schafft es eine klar abgegrenzte und in sich geschlossene Geschichte zu erzählen, die den Leser nicht überfordert, aber auch nicht langweilt. Gleichzeitig gibt er genau den Raum, den man benötigt, um die eigenen Gefühle und Gedanken einbinden zu können. Dies erreicht er einerseits durch eine sehr gelungene Konstruktion der Handlung, die immer wieder interessante und nachvollziehbare Wendungen aufweist. Andererseits führt die direkte und jugendliche Sprache dazu, dass man sich rasch in die Geschichte eingebunden fühlt. Es gibt nur eine geringe Distanz zwischen dem Leser und der Erzählung. Man kann praktisch die Gefühle und die Nachdenklichkeit der Protagonisten spüren. Ergänzt wird der sprachliche Teil durch moderne und kantige Zeichnungen, in denen immer wieder mit den verschiedenen Mensch- und Tierattributen gespielt wird. Dies ist übrigens ein Aspekt, der immer wieder im Buch auftaucht. Man bewegt sich praktisch, genauso wie Ferdinand, in zwei Welten, die auf den ersten Blick nicht zusammenpassen.

      Das ist auch eine Grundaussage des Buches, die den Leser dazu veranlasst eigene Gefühle und Gedanken noch einmal in einem neuen Kontext zu betrachten. Würde ich genauso handeln? Was würde solch ein Leben aus mir machen? Wer bin ich eigentlich wirklich? Bin ich nicht nur ein Produkt von Erziehung und Umwelt? Solche Fragen lässt der Text zu und mit solchen Fragen beschäftigt man sich auch nach dem Lesen. Ein bisschen hat mich die Lektüre daran erinnert, wie ich mich als Jugendliche nach dem Lesen diverser Bücher des Autors Hermann Hesse gefühlt habe. Obwohl die Geschichte auf den ersten Blick so simpel anmutet, spricht sie doch existenzielle Fragen und Ängste an, die jugendliche und erwachsene Leser beschäftigen.

      Fazit: Ein Werk, das mit viel Liebe erstellt wurde und bei dem die Absatzzahlen wirklich nachranging sein sollten. Es ist spannend, regt zum Nachdenken an und ist auch optisch ein Genuss.

Empfänger
Charlene O
Betreff:


Text:
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