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schlumeline
Beiträge: 92 | Zuletzt Online: 05.08.2015
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03.09.2013
Geschlecht
weiblich
    • schlumeline hat einen neuen Beitrag "Marias letzter Tag - Alexandra Kui (ab 14 J.)" geschrieben. 12.05.2015

      Maria und Lou sind beste Freundinnen. Als das das Schicksal zuschlägt und Maria einen Unfall hat und danach im Koma liegt, versucht Lou das zu verarbeiten und eröffnet unter dem Titel „Marias letzter Tag“ einen Videoblog. Es mutet seltsam an, dass Lou in ihrem You-Tube-Channel dazu aufruft jeden Tag so zu leben, als ob er der letzte Lebenstag sei. Damit fordert sie sich selbst und andere auf, sich von allen Ängsten zu befreien. Verständlich wird das, wenn man Lou und ihr bisheriges Leben betrachtet. Sie ist in einer Familie aufgewachsen, in der es sehr vorsichtig zugeht und in der die Angst vor Krankheiten und dem Tod immer sehr thematisiert wurde. Sie ist sozusagen geprägt von Angst und möchte sich nun von dieser Angst lossagen. Allerdings läuft dieses Experiment etwas aus dem Ruder, denn sowohl Fremde als auch Bekannte überschlagen sich mit ihren Klicks und Berichten auf dem Blog und neigen dazu sich in übertriebenen Mutproben und Aktionen zu beweisen, was sie alles können. Obwohl Lou eigentlich klar sein müsste, dass der Blog nicht der richtige Weg ist und er nicht das Ergebnis bringt, was sie sich wünscht, bleibt sie lange Zeit einfach untätig.

      „Marias letzter Tag“ zeigt dem Leser Wirkung und Möglichkeit des Internets auf. Wie schnell kann hier etwas missverstanden werden und wie schwer ist es, dies wieder rückgängig zu machen. Das Spiel mit der Angst hat, wie vieles in unserer Welt, zwei Seiten und man sollte auch immer beide Seiten betrachten. Hier aber wird die Angst auf Lous Blog nur sehr einseitig beleuchtet, sie wird als ein ausschließlich negativer Aspekt dargestellt.

      Lou ist als Charakter ein ungewöhnliches Mädchen. Sie hat ebenfalls zwei Seiten und ist nicht in Gänze die nette Freundin, die sie auf den ersten Blick zu sein scheint. Das zeigt sich in vielen Dingen, die sie tagtäglich tut und auch in Rückblicken auf die Freundschaft.

      Die Geschichte selbst kommt in einem ungewöhnlichen, sehr jugendlichen Stil daher, der sicherlich nicht jedem Leser liegen mag. Hier muss man sich auf Gedankensprünge einlassen können und sich mit Lou auf eine Person einstellen, die nicht als Sympathieträgerin daherkommt. Mir persönlich ist der Erzählstil dieser Geschichte einfach zu eigenwillig. Dennoch habe ich aus dieser Geschichte für mich etwas mitgenommen: Angst ist ein Teil des Lebens und Leben besteht nicht nur aus Angst, kann aber auch nicht komplett ohne sie auskommen. Weder ein Leben in ständiger Angst noch eines ohne sie ist wahres Leben.

    • schlumeline hat einen neuen Beitrag "Buch-Info + Teilnehmerliste" geschrieben. 12.05.2015

      So, meine Rezi ist auch geschrieben und hier zu finden:

      http://buchrezicenter.filmbesprechungen....as-letzter-tag/

      Jetzt gleich stelle ich sie noch hier im Forum ein.

    • schlumeline hat einen neuen Beitrag "4. Abschnitt: S. 229 - Ende" geschrieben. 10.05.2015

      So, nun bin ich auch am Ende des Buches angekommen und muss sagen, dass ich schon schockiert war, wie die Stimmung gegenüber Lou plötzlich diese Wendung genommen hat. Jugendliche können ganz schön gemein sein , aber Erwachsene wohl auch. Diese Sprunghaftigkeit finde ich grässlich, egal welche Person meint so handeln zu müssen.
      Zum Glück ist am Ende nichts neues Schlimmes geschehen. Zu viel war mir, dass nun Ingi doch mit Maria zusammen ist. Lou kommt zwar damit klar, aber in Ordnung ist das für mich doch nicht.

      Die Thematik des Buches hat mir sehr gut gefallen, mit dem Schreibstil komme ich nach wie vor nicht wirklich klar. Vielleicht ist es dann wirklich ein Buch, das mehr für die jungen Leute geeignet ist und nicht für erwachsene Leser.

      Zum Thema Leseverhalten möchte ich noch anmerken, dass sowohl mein Mann als auch ich sehr viel lesen und es hier natürlich Unmengen an Lesematerial im Haus gibt, unser großer Sohn auch gerne einmal ein Buch zur Hand nimmt, nicht übermäßig, aber wenn er Zeit und Lust hat schon und unser Jüngster ein echter Leseverweigerer ist. An Vorbildern liegt das nun sicher nicht. Ich würde da auch die vielen anderen Möglichkeiten anführen wollen. Und Jungs sind wohl lieber in der virtuellen Welt unterwegs.

    • schlumeline hat das Thema "Ich höre im April 2015" erstellt. 06.05.2015

    • schlumeline hat einen neuen Beitrag "Ich lese im Mai" geschrieben. 06.05.2015

      Derzeit lese ich ja noch "Marias letzter Tag" aber auch "Nachts nach Venedig" und "Nachruf auf den Mond".

    • schlumeline hat einen neuen Beitrag "3. Abschnitt: S. 151 - 228" geschrieben. 06.05.2015

      Nun sind wir wieder da angekommen wo wir ganz zu Beginn der Geschichte waren bzw. ein ganzes Stück weiter. Zum Glück war dieser Blitzeinschlag gar nicht schlimm und Ingi hat wohl Lou etwas an der Nase herumgeführt. Darüber war ich schon froh und es gefällt mir eigentlich auch, dass sich dieses beiden jungen Menschen nun näher kommen, wobei ich schon auch die Bedenken von Lou in Bezug auf Marie etwas teile.
      Maries Mutter fand ich sehr unhöflich, allerdings kann man sie auch irgendwie verstehen. In so einer Situation sind Stimmungsschwankungen sicher an der Tagesordnung und es ist nicht einfach überhaupt den Alltag zu bewältigen. Da darf man sich als Außenstehender eigentlich gar nicht anmaßen ein Urteil über das Verhalten so betroffener Personen zu fällen.

      Die Internetwelt entwickelt sich wohl in eine auch für Lou unerwartete Richtung. Gefahren lauern in der Luft, über allem hängt eine bedrohliche Stimmung. Ich bin gespannt wo das noch hinführen wird.

    • schlumeline hat einen neuen Beitrag "2. Abschnitt: S. 85 - 150" geschrieben. 28.04.2015

      Zitat von Alexandra Kui im Beitrag #9
      Zitat von Lynia im Beitrag #5
      daher habe ich das mutig auch in Anführungszeichen gesetzt, da das nicht unbedingt mitig ist, sondern eher gefährlich, verrückt.... Sie selber sieht es ja eher als Mutprobe an, bzw tut es, um die Angst zu überwinden.


      Im Grunde geht es ihr nicht nur darum, die Angst zu überwinden, sie möchte auch beweisen, dass nicht immer, wenn man etwas Gefährliches tut, auch gleich etwas Schlimmes passiert. Natürlich ist das leichtsinnig, aber es ist sozusagen ein Akt der Rebellion und Rebellion setzt ja auch Risikobereitschaft voraus. Lous schwarzseherische Eltern haben sie vor so vielen Dingen gewarnt, so viele Teufel an die Wand gemalt, dass sie das Gefühl hat, sich wehren zu müssen, weil die Angst sie sonst auffrisst. Trotzdem hätte es natürlich auch schiefgehen können...


      Das ist ja vermutlich ganz normal. Egal wie die Eltern sich in dieser Zeit verhalten würden, die pubertierende Tochter oder der pubertierende Sohn wird wohl immer genau das Gegenteil von dem tun wollen, was die Eltern sagen. Das ist sie eben, die Rebellion, die jeder Mensch in seinem Leben einmal durchmacht. Und da handelt man eben ohne Rücksicht auf Verluste, auch wenn damit Risiken und Gefahren verbunden sind. Dieses Verhalten Lous finde ich noch relativ normal.
      Allerdings weiß ich nicht wirklich was sie mit dem Videoblog ausdrücken will und frage mich wie Inci warum sie ihn ausgerechnet Marias letzter Tag nennt. Sie will doch nicht Maria etwas beweisen, sondern sich selbst und ihrer Umwelt.

    • schlumeline hat einen neuen Beitrag "1. Abschnitt: Anfang - S. 84" geschrieben. 26.04.2015

      Der Prolog ist merkwürdig. Was geschieht auf dieser Wiese tatsächlich? Ist der Junge tot oder nicht?
      Der Anfang des Buches ist durchaus nicht so leicht wie ich vermutet habe. Das liegt aber meines Erachtens an Lou und ihrer Person. Sie ist so negativ, so in ihren Problemen und ihrer angeblichen Problemfamilie versunken, dass ich das Gefühl hatte, die Pubertät muss einfach schrecklich sein, Lous Leben eine einzige Katastrophe. Dazu passen auch die Sätze und der Schreibstil. Für mich war das alles so ein wenig abgehackt.

      Übrigens kann ich mich an meine eigene Pubertät so negativ gar nicht erinnern. Klar gab es die üblichen Probleme, aber nicht so ausgeprägt wie hier. Ich glaube ich habe mich vielmehr zurückgezogen und die Probleme damit umschifft.
      Allerdings erlebe ich derzeit hier zu Hause die Veränderungen bei unserem großen Sohn und für ihn scheint auch die ganze Familie einfach nur furchtbar zu sein und das belastet mich sehr.

      Mit dem Auftauchen von Marie habe ich das Gefühl gehabt die Geschichte wird flüssiger, aber nun wird sie natürlich auch ein Stück weit trauriger. Der Leser darf sich fragen, warum Lou so negativ ist und vor allen Dingen warum sie so wenig von dem mitbekommen hat, was um sie herum tatsächlich passiert ist. Lag es daran, dass Marie sich nicht geöffnet hat oder eher daran, dass Lou gar keine Zeit und keine Augen für die Probleme ihrer Umwelt hatte?
      Lou ist mir derzeit noch nicht sympathisch und ich weiß nicht, ob sich das nun noch bessern wird. Abwarten...

    • schlumeline hat einen neuen Beitrag "Buch-Info + Teilnehmerliste" geschrieben. 21.04.2015

      Bei mir ist das Buch auch soeben angekommen. DANKE!

    • schlumeline hat einen neuen Beitrag "Buch-Info + Teilnehmerliste" geschrieben. 16.04.2015

      Keine Panik. Hier ist auch noch nichts angekommen, aber wir können ja auch erst starten, wenn alle ihre Bücher haben, oder? Uns treibt doch niemand.

    • schlumeline hat einen neuen Beitrag "Der Sommer, in dem es zu schneien begann - Lucy Clarke" geschrieben. 11.04.2015

      Evas Liebesgeschichte gleicht einem Märchen. Sie begegnet Jackson auf einem Flug. Sie unterhalten sich, verabreden sich, verlieben sich und heiraten kurz darauf. Alles scheint perfekt. Doch dann wird Jackson eines Morgens beim Angeln von einer Welle ins Meer gespült und taucht nicht mehr auf. In Eva bricht eine Welt zusammen. Tiefe Trauer hüllt sie ein. So beschließt sie in die Heimat ihres Mannes nach Tasmanien zu reisen um dort dessen Familie und Freunde kennenzulernen und mehr über seine Vergangenheit zu erfahren. Bislang hatte Eva lediglich Kontakt zu Dirk, Jacksons Vater. Eva hofft auf Nähe und Mitgefühl, doch vor Ort trifft sie auf eine Mauer des Schweigens und abweisende Menschen. Aber Eva bleibt hartnäckig und erfährt Stück für Stück Dinge, die sie niemals für möglich gehalten hätte. Jackson war ihr Mann, aber es scheint als habe sie einen anderen Mann gekannt als den, der er in seiner Heimat gewesen zu sein scheint.

      Lucy Clarke hat hier eine Geschichte zu Papier gebracht, die zu begeistern versteht. Keine Seite ist hier überflüssig und der Leser darf hautnah alle emotionalen Hochs und Tiefs miterleben, die Eva durchlebt. Immer wieder geht es ihr besser und dann auch wieder schlechter, denn die Vergangenheit Jacksons öffnet sich ihr nur häppchenweise und verdrängt jedes Mal aufs Neue alle die schönen Dinge, die Eva dennoch in Tasmanien und auf einer kleinen zugehörigen Insel erlebt. Dabei lernt man ganz nebenbei auch die Schönheit des Landes kennen und darf gemeinsam mit Eva eintauchen in das Meer und dort die verschiedensten Fische und Lebewesen beobachten und so bis zum nächsten Auftauchen einfach alles vergessen. Aber dann drängt die Realität sich mit aller Gewalt zurück in die Gedanken.

      „Der Sommer, in dem es zu schneien begann“ ist der Auslöser für Jacksons Verhalten und die Grundlage für eine fantastische Geschichte voller großer Emotionen und Naturbeschreibungen. Während des Lesens hatte ich das Gefühl in Tasmanien zu weilen, das Meer zu riechen, die Wellen zu spüren und die Unterwasserwelt mit eigenen Augen zu sehen. Ein Buch über die Liebe, die Trauer und das Vergessen und über die Möglichkeit eines Neuanfangs. Ich kann dieses Buch wirklich nur wärmstens empfehlen.

    • schlumeline hat einen neuen Beitrag "6. Abschnitt - Kapitel 48 bis Ende" geschrieben. 01.04.2015

      Meine Rezension ist fertig und hier zu finden:

      http://buchrezicenter.filmbesprechungen....2%80%99s-river/

      und natürlich auch hier im Forum:

      Devil's River - Thomas Thiemeyer

    • schlumeline hat einen neuen Beitrag "Devil's River - Thomas Thiemeyer" geschrieben. 01.04.2015

      Eve verliert ihre über alles geliebte Großmutter Lizzy und das trifft sie sehr hart. Lizzy aber vermacht ihrer Enkelin zwei Schlüssel, einen zu ihrem Haus und einen größeren Messingschlüssel. Eve findet heraus, dass er auf eine Truhe auf dem Dachboden des Hauses passt und macht sich daran, die Hinterlassenschaft ihrer Großmutter zu entdecken. Lizzy hat sich wohl sehr intensiv mit der Vergangenheit der Familie beschäftigt und diese niedergeschrieben. Dank der Aufzeichnungen der Großmutter kann Eve nun eintauchen in das Jahr 1878 und in eine Geschichte an der Grenze zwischen den USA und Kanada. Sie lernt River kennen, die unter Indianern aufgewachsen ist, nachdem man sie als kleines Kind gefunden hat und Nathan, der durch das Land streift und Frauen tötet.

      Nathan wird verfolgt von Gesetzeshütern eines Dorfes, in dem er gemordet hat und von weiteren Personen. Doch Nathan ist nicht das einzige Problem auf das Menschen in diesem Gebiet im Jahr 1878 stoßen. Etwas viel Schlimmeres treibt sich in der Gegend herum und löscht Rivers Stamm fast vollständig aus. Wer oder was ist dieses Geschöpf aus Haut und Knochen, vom dem das Stammesoberhaupt River erzählt hat und wird River die alte Frau in den Bergen finden, von der er sich Hilfe verspricht?

      Thomas Thiemeyer hat mit „Devil’s River“ eine Geschichte geschrieben, die den Leser fesselt, weil sie so außergewöhnlich ist und weil sie Grenzen streift, Grenzen jeglichen Vorstellungsvermögens. Dieses Buch spielt im Wilden Westen und beherbergt Indianer und Weiße, aber es ist kein eigentlicher Western. Die Geschichte ist abenteuerlich, aber nicht weil es ein Abenteuerroman ist, sondern weil es hier um Mythen und Dämonen geht.

      Der Leser dieses Buches darf sich selbst Gedanken darüber machen, was für ihn hier vorstellbar ist und was nicht, aber er wird nicht umhin kommen sich mit den Ereignissen auseinanderzusetzen. Das müssen auch River in der Vergangenheit und Eve in der Gegenwart. Die Ereignisse beeinflussen das Handeln und Leben der Menschen und gerade weil Menschen hier an die Grenzen ihres Vorstellungsvermögens geführt werden, ist Thomas Thiemeyers Buch eine so spannende Angelegenheit.

      Indianische Mythen und das Gute und das Böse im Menschen verbinden sich hier zu einer Geschichte, die Grenzen überschreitet und nachdenklich stimmt.

    • schlumeline hat einen neuen Beitrag "6. Abschnitt - Kapitel 48 bis Ende" geschrieben. 27.03.2015

      Das war ein tolles und einfach stimmiges Ende. Auch wenn ich River und Nathan die gemeinsame Zeit und die eingekehrte Harmonie sehr gegönnt habe, so ist es doch so, dass Nathan in seiner Vergangenheit eben der Bösewicht war, der viele Menschen getötet hat. Das lässt sich nicht entschuldigen und daher sind auch die Reaktionen des Sheriffs und der Gruppe insgesamt für mich nachvollziehbar. Gerade deshalb ist es so toll, dass Nathan am Ende seines Lebens Gutes bewirkt und dadurch mit sich ins Reine kommt. Das ist absolut gelungen.

      Auch die Gegenwart löst sich für mich perfekt und Eve wählt den für sie sicher richtigen weiteren Lebensweg.

      Ich habe die Geschichte insgesamt sehr genossen und auch wenn ich sonst nicht an mystische oder übernatürliche Dinge glaube, so sind sie in dieser Geschichte einfach passend und in Verbindung mit dem indianischen Volk ergibt sich ein harmonisches Ganzes. Davon könnte ich jetzt glatt noch mehr lesen

    • schlumeline hat einen neuen Beitrag "5. Abschnitt - Kapitel 37 bis 47" geschrieben. 24.03.2015

      Die Vergangenheit unser Hauptpersonen hat es ja ganz schön in sich. Nathan kann einem wirklich leid tun, aber er ist und bleibt ein Mörder auch wenn die Ursache dafür sicher in seiner Kindheit liegt. Ich bin aber kein Fan dieser Begründung. Auch River erfährt nun etwas über ihre Familie und das was war und das ist so ganz anders als erwartet. Das trifft sie sicher sehr.
      Ob River nun tatsächlich die Aufgaben von Mooka'ang übernehmen wird? Aber zunächst wird Nathan wohl den Baykok besiegen bzw. bannen. Aber werden Nathan und River dafür ein Paar? Werden sie Nachwuchs bekommen? Oder wird Nathan ums Leben kommen und River einen anderen Partner finden. Kommt vielleicht Scott nochmal ins Spiel? Oder verlieren wir diese Gruppe jetzt völlig aus den Augen? Das glaube ich ja ehrlich gesagt nicht.

    • schlumeline hat einen neuen Beitrag "4. Abschnitt - Kapitel 27 bis 36 " geschrieben. 23.03.2015

      Damit, dass River Nathan befreit und gemeinsam mit ihm abhaut habe ich zwar nicht gerechnet, aber in der Situation, in der sich die Gruppe befand, war das eigentlich naheliegend. Einen Moment habe ich noch gedacht Scott würde etwas bemerken und mitgehen, aber dem war dann nicht so. In diesem Abschnitt merkt man ganz deutlich, dass Nathan auch ein anderes Gesicht hat. Aber ich glaube immer noch, dass er mehr weiß als er zugibt. Besonders gefallen hat mir aber sein Umgang mit dem Bären und den Wilderern. Ich frage mich nur wie er sich selber sehen mag? Würde er sich selber richten können oder plant er das vielleicht sogar und will deshalb River helfen beim Kampf gegen diesen nicht greifbaren Gegener?

    • schlumeline hat einen neuen Beitrag "3. Abschnitt - Kapitel 17 bis 26" geschrieben. 23.03.2015

      Zitat von Natalie77 im Beitrag #6
      Blake ist eine wirklich faszinierende Figur. Er ist ein Wolf im Schafspelz. Gebildet aber sehr gef#hrlich. Erstaunlicherweise kann er aber auch Gefühle zulassen und Taten bereuen, oder ist das nur vorgetäuscht?


      Wenn man das nur so genau wüßte. Es ist, als ob er zwei ganz unterschiedliche Seelen besitzt.

      Zitat von Natalie77 im Beitrag #6

      Die Gegenwart brauche ich gerade überhaupt nicht. Die Vergangenheit ist so spannend das man kaum aufhören mag zu lesen und doch werde ich mich nun hinlegen.

      So ein wenig möchte ich schon noch in Eves Leben und dem der Großmutter stöbern und ich hoffe, dass da auch noch etwas kommt.

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schlumeline
Betreff:


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